Jäger wollen Tiere im Wald vor dem Verdursten retten. Weil es so trocken ist, bringen sie im Main-Tauber-Kreis derzeit regelmäßig Tausende Liter Wasser in den Wald.
Jäger wollen Tiere im Wald vor dem Verdursten retten. Weil es so trocken ist, bringen sie im Main-Tauber-Kreis derzeit regelmäßig Tausende Liter Wasser in den Wald.
Warum nicht Förster? Oder gibt es solche gar nicht mehr?
Förster gibt es nur in Staatsforsten und wenn Waldbesitzer einen anstellen, was sich aber für den normalen Waldbauern kaum lohnen dürfte. Förster sind quasi Komplettverwalter eines Waldes, wer das selbst macht, braucht keinen. Die meisten Förster dürften Beamte sein und waren es historisch alle einmal.
Sind Förster nicht auch voll oft Jäger? Zumindest die paar die ich kenne
Ein Förster muss im Studium einen Jagdschein machen, so weit ich weiß.
Damit die Bäume der Förster noch mehr von Rehen zerbissen werden?
Verstehe ich jetzt nicht.
Was ich meinte: eigentlich gehört geregeltes Wildschiessen ja zur Waldpflege. Ich weiss dass das oft ausgepachtet wird, weil Menschen eben geil drauf sind, aber ich frage mich halt warum jene jagdpächter auf diese Idee gekommen sind und nicht die Förster selbst. Es sei denn - spekulierte ich - dass es den Beruf Förster nicht mehr gibt.
Muss man wissen.
Was ein Schwachsinn, natürlich gibt es Förster noch, die sind auch manchmal Jäger, kümmern sich aber eher um den Wald an sich und die Bäume. Wenn es die Aufgabe der Jäger ist sich um den Artbestand zu kümmern, dann können die sich auch um Wasserversorgung für Tiere im Sommer kümmern. War wahrscheinlich in der Vergangenheit nicht notwendig.