Jäger wollen Tiere im Wald vor dem Verdursten retten. Weil es so trocken ist, bringen sie im Main-Tauber-Kreis derzeit regelmäßig Tausende Liter Wasser in den Wald.
Jäger wollen Tiere im Wald vor dem Verdursten retten. Weil es so trocken ist, bringen sie im Main-Tauber-Kreis derzeit regelmäßig Tausende Liter Wasser in den Wald.
Meistens würde es schon reichen, die Viecher nicht noch extra zu füttern. Der Grund für die katastrophal hohen Wildbestäde in deutschen Wäldern ist, dass die Tiere von den Jägern aufgepäppelt werden damit sie was zum Abknallen haben.
Das große Problem sind landwirtschaftliche Nutzflächen. Fütterung ist mittlerweile weitestgehend verboten, aber selbst in Revieren ohne jeglichen jagdlichen Eintrag hast du durch den Nitrateintrag in Landwirtschaft und co. so eine Verkippung im Ökosystem, dass die Rehe über den ökologischen Limes gedrüwerden.
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Tatsächlich scheint es schwierig zu sein Quellen zu finden, die nicht direkt von der Jagdlobby stammen. Ich hatte früher jedenfalls Jäger in der Familie und ich kann aus Erfahrung sagen, das die ökologischen Aspekte da nur ein Feigenblatt sind. Da geht es immer erstmal ums ballern.
Edit: hier habe ich doch noch ein paar Quellen gefunden:
https://ag-wildtiere.com/2023/09/28/positionspapier-wild-futterungen/
https://www.tierschutz-austria.at/wildtierfuetterung-hege-jagd/
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Wenn das stimmt ist das echt richtig schwach