• Mucki@feddit.org
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    14 days ago

    Selbst mit Daten schleudern versus “staatliche Sicherheitsaufgaben auf mittelständische Unternehmen” outsourcen. Der Artikel sagt es doch.

    In neuen Autos ist es gar nicht mehr so leicht sich nicht an Regeln zu halten, vor lauter Gebimmel. Die Autos haben immer mehr eigene Meinung. Greifen ins Lenkrad. Usw… Fehlt nur noch das Anti-Rentner-fahren-in-Dinge-Modul, das haben sie noch nicht entwickelt.

    • B0rax@feddit.org
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      14 days ago

      Mm naja Versuch mal mit nem neuen Auto in Dinge zu fahren. Das wehrt sich ganz schön und bremst. Da muss man schon aktiv bei Sinnen sein um das zu übersteuern.

      (Das funktioniert natürlich nicht zu 100%, deswegen gibts ja noch Unfälle)

      • trollercoaster@sh.itjust.works
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        14 days ago

        Versuch mal mit so einer Dreckskarre in engen Ecken unterwegs zu sein. Die Assistenzscheiße ist dann nämlich nervtötend (bimmelt ständig, haut beim Einparken oder in engen Einfahrten ohne Grund die Bremse zu) bis gefährlich (Spurassistent lenkt die Karre auf engen Landstraßen ohne Mittelllinie mitten auf die Straße)

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      14 days ago

      Das Gebimmel hat mit den Regeln herzlich wenig zu tun, weil die gängelnden Systeme so abgrundtief schlecht sind und deswegen einfach nur dauerbimmeln, egal ob Regelverletzung oder nicht. Das Einzige, was die machen, ist die Fahrer ablenken und darauf konditionieren, das Gebimmel zu ignorieren.

      Um weitgehend zu verhindern, dass Rentner in Dinge fahren, bräuchte es nichts weiter, als eine regelmäßige Fahrtauglichkeitsuntersuchung für Fahrer ab einem bestimmten Alter analog zu der Untersuchung, die es für LKW- und Busführerscheine schon seit Jahrzehnten gibt.