Um die Umwelt zu schonen und Städte lebenswerter zu machen, entwickelten Stadtplaner das Konzept der "15-Minuten-Stadt". Verschwörungsideologen vermuten dahinter "moderne Gefängnisse" und missbrauchen die Stadt Oxford als Beispiel. Ein #Faktenfuchs.
Der Artikel ist schon älter, aber immer noch aktuell.
15 Minuten Städte sind ein zweischneidiges Schwert, wie die Abschaffung des Bargeldes. Beides bietet einen Komfortgewinn zu lasten der Resilienz der Bevölkerung gegen Katastrophen und Unterdrückung.
Großereignisse die solche Systeme überlasten und in Zukunft immer schlimmer werden. Zum Beispiel Stürme, Hochwässer, Waldbrände, Kriege oder Landtagswahlen.
15 Minuten Stadt bedeutet nichts anderes als das die gute Erreichbarkeit von Einrichtungen für alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, bus und Bahn in der Stadt, kfz) gegeben ist. flächenumverteilung usw) Und dass die Stadt relativ dicht bebaut ist (Mischnutzung, Innenentwicklung). Das hat null Einfluss auf Katastrophenfälle. #15MinutenStadt#Innenentwicklung
Es ist naiv zu glauben dass das keinen Einfluss auf Katastrophenfälle hat. Auf der Basis zu planen macht es sogar Fahrlässig.
Wenn Individualverkehr im Alltag abgebaut wird muss im gleichen Maße eine zuverlässiger Ersatz für Krisenfälle geschaffen werden.
Man kann sich z.b beim Difu allgemein über die 15 Minutenstadt informieren. Verschiedene Bausteine greifen ineinander im Optimal Fall
Mischnutzung aka Stadtquartiere mit Läden verhindert nicht dass die Feuerwehr fährt. Mehr Radwege und attraktive Fusswege auch nicht. Tempo 30 und oder Weniger Parkplätze ebenfalls. Dafür sind die Strassen freier.
Das Problem ist das sinkende mögliche Transportvolumen durch die reduction von Privatfahrzeugen. Der ÖPNV ist nicht darauf ausgelegt solche Kapazitäten für einen Krisenfall vorzuhalten.
15 Minuten Städte sind ein zweischneidiges Schwert, wie die Abschaffung des Bargeldes. Beides bietet einen Komfortgewinn zu lasten der Resilienz der Bevölkerung gegen Katastrophen und Unterdrückung.
Das sagst du so. Kannst du das näher ausführen?
Großereignisse die solche Systeme überlasten und in Zukunft immer schlimmer werden. Zum Beispiel Stürme, Hochwässer, Waldbrände, Kriege oder Landtagswahlen.
@Elchi @flughoernchen
15 Minuten Stadt bedeutet nichts anderes als das die gute Erreichbarkeit von Einrichtungen für alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, bus und Bahn in der Stadt, kfz) gegeben ist. flächenumverteilung usw) Und dass die Stadt relativ dicht bebaut ist (Mischnutzung, Innenentwicklung). Das hat null Einfluss auf Katastrophenfälle.
#15MinutenStadt #Innenentwicklung
https://difu.de/projekte/die-stadt-der-viertelstunde
@Weltbewohner@darmstadt.social
Es ist naiv zu glauben dass das keinen Einfluss auf Katastrophenfälle hat. Auf der Basis zu planen macht es sogar Fahrlässig. Wenn Individualverkehr im Alltag abgebaut wird muss im gleichen Maße eine zuverlässiger Ersatz für Krisenfälle geschaffen werden.
@Elchi
Man kann sich z.b beim Difu allgemein über die 15 Minutenstadt informieren. Verschiedene Bausteine greifen ineinander im Optimal Fall
Mischnutzung aka Stadtquartiere mit Läden verhindert nicht dass die Feuerwehr fährt. Mehr Radwege und attraktive Fusswege auch nicht. Tempo 30 und oder Weniger Parkplätze ebenfalls. Dafür sind die Strassen freier.
Im übrigens hat Feuerwehr und co im Einsatz Sonderrechte
#difu #Mischnutzung #aktivemobilitat #15min
Erklärs mir gerne
@Weltbewohner@darmstadt.social
Das Problem ist das sinkende mögliche Transportvolumen durch die reduction von Privatfahrzeugen. Der ÖPNV ist nicht darauf ausgelegt solche Kapazitäten für einen Krisenfall vorzuhalten.