Für mich wäre entscheidend, dass die eigentlichen Fachleute, die tatsächlich etwas für die Problemlösung bewirken, anwesend waren.
Wenn ein Typ, der ohnehin nur störend im Weg rumstehen und blöde Fragen stellen kann, mal für ne Stunde oder zwei verschwindet, ist das im Zweifel für die Arbeiten nicht ab- sondern zuträglich.
Darüber schreibt auch Stefan removedmeier bei Übermedien (leider PayWall): https://uebermedien.de/112650/journalisten-sehen-sich-nach-politik-auf-gummistiefelhoehe/
Es gibt berechtigte und auch ganz grundsätzliche Fragen zum Umgang der Berliner Politik mit dem Stromausfall. Aber viel einfacher ist es natürlich, sich auf die Frage zu konzentrieren, ob der Regierende Bürgermeister nicht hätte vor Ort sein müssen – am besten in Gummistiefeln.
Die Berliner Zeitung ist ein russlandfreundliches, AFD-nahes Schundblatt, siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Zeitung
Der Geschäftsführer hat auch eine nette Liste an Kontroversen: https://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Friedrich_(Unternehmer)
Ich würde behaupten dass sie Teil der hybriden Kriefsführung sein könnte.
Wenn ein Artikel von dort wirklich lesenswert ist, bitte einen Archive.org Link nutzen, damit die nicht noch Werbeeinnahmen bekommen. https://web.archive.org/web/20260108081811/https://www.berliner-zeitung.de/news/bericht-buergermeister-wegner-spielte-waehrend-stromausfall-am-samstag-tennis-li.10013076
Außerdem gibt es auch einen Tagesschau Artikel zum Thema, in dem auch steht, welche Parteien das jetzt nutzen wollen (AFD, BSW, FDP): https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/stromausfall-berlin-wegner-tennis-kritik-100.html



