Und meinst dann aber trotzdem, dass du das so formuliert bekommst, dass die CDU keinen Ansatz finden wird um konservativ eingestellte Menschen gegen dich aufzubringen?
Ich habe nicht gesagt, dass sie keinen Ansatz finden wird sondern dass man es ihnen nicht unnötig leicht machen muss.
Damit der passend ist müssten die GenZ Forderungen auf eine Abwertung der anderen Generationen zielen. Das ist aber halt nicht so.
Damit fangen die Paridioten in Regel auch nicht an, sonst fänden sie wohl kaum soviele Leute die mitmachen. Aber wenn man anfängt sich gegenüber ,den anderen" abzugrenzen öffnet man damit einer Erhöhung (oder wahlweise Erniedrigung, siehe AfD und ihre Daueropferrolle) die Tür.
Um meine Meinung nochmal auf den Punkt zu bringen:
Die Anliegen der Proteste sind legitim, sie sind aber strukturell in unserem Wirschaftssystem begründet und darauf sollte auch der Fokus liegen. Damit man etwas erreichen kann sollten die Proteste zudem bewusst für weitere Gruppen die unter dem gleichen System leiden (und von denen gibt es nun wirklich nicht zu wenige) offen gehalten werden, damit auch in einer alternden Gesellschaft eine Mehrheit erreicht werden kann mit der sich am Grundproblem etwas ändern lässt.
Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.
Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden. Das führt dann wieder zu Gegenprotesten der Alten usw. usw… auf die Weise sind alle beschäftigt damit um immer knappere Ressourcen zu kämpfen während das Hauptproblem (deregulierter Kapitalismus, die Reichen werden auf unser aller Kosten immer schneller noch reicher) nicht angegangen oder gelöst wird.
Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.
Es wurde nirgendwo gesagt, dass der Protest nur für GenZ offen ist. Es geht aber eben darum was mit der GenZ passiert.
Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden.
Auch das fordert da auch keiner. Du dichtest den GenZ regelt Protesten einfach nur Spaltung an die so auf der Straße weder existiert noch gefordert wird.
Ich habe nicht gesagt, dass sie keinen Ansatz finden wird sondern dass man es ihnen nicht unnötig leicht machen muss.
Damit fangen die Paridioten in Regel auch nicht an, sonst fänden sie wohl kaum soviele Leute die mitmachen. Aber wenn man anfängt sich gegenüber ,den anderen" abzugrenzen öffnet man damit einer Erhöhung (oder wahlweise Erniedrigung, siehe AfD und ihre Daueropferrolle) die Tür.
Um meine Meinung nochmal auf den Punkt zu bringen:
Die Anliegen der Proteste sind legitim, sie sind aber strukturell in unserem Wirschaftssystem begründet und darauf sollte auch der Fokus liegen. Damit man etwas erreichen kann sollten die Proteste zudem bewusst für weitere Gruppen die unter dem gleichen System leiden (und von denen gibt es nun wirklich nicht zu wenige) offen gehalten werden, damit auch in einer alternden Gesellschaft eine Mehrheit erreicht werden kann mit der sich am Grundproblem etwas ändern lässt. Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.
Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden. Das führt dann wieder zu Gegenprotesten der Alten usw. usw… auf die Weise sind alle beschäftigt damit um immer knappere Ressourcen zu kämpfen während das Hauptproblem (deregulierter Kapitalismus, die Reichen werden auf unser aller Kosten immer schneller noch reicher) nicht angegangen oder gelöst wird.
Es wurde nirgendwo gesagt, dass der Protest nur für GenZ offen ist. Es geht aber eben darum was mit der GenZ passiert.
Auch das fordert da auch keiner. Du dichtest den GenZ regelt Protesten einfach nur Spaltung an die so auf der Straße weder existiert noch gefordert wird.