Hört sich gut an, ist aber wahrscheinlich so Blödsinn.
Die Idee dass man eine Geschäftsform ohne Gewinnentnahme oder Dividenden schafft ist sinnvoll. Aber daa weitere drumrum liest sich wie halbgarer Idealismus. Warum muss das Kapital bei ausschied unbedingt and den Fiskus gehen? Warum dürfen Kapitalerträge bei Verlust der Mitgliedschaft nicht mitgenommen werden? Hier hätte man sich zb. an dem Leitzins orientieren können, z.B. 1.5 Fächer Leitzins, ist ja schließlich eine Risikobehaftete Anlage.
Außerdem warum dieser Eiertanz mit der Erbschaftssteuer? Wenn Vermögen versteuert werden soll, versteuert Vermögen! Und streicht die unsinnige Erbschaftssteuer, denn diese Skaliert weder mit Restlebenserwartung noch Altersunterschied oder Kapitalverweildauer beim Vorbesitzer.
Das mit dem Fiskus habe ich sowieso nicht verstanden.
Man scheidet also als Mitglied aus, kriegt seine Einlage zurück, die Firma existiert weiter, was soll hier an den Fiskus gehen?
Ich könnte mir nur vorstellen, dass das eine Rolle spielt, wenn die Bude aufgelöst wird.
Ganz blöde Frage: Was spricht gegen die Form der Genossenschaft?
Dass das Wort Genosse darin vorkommt und das ist leider links-woker Ideologiewahnsinn und gehört deshalb verboten. GaLiGrü - Julian R.
Klingt wie eine Art Bevormundung die versucht den Erhalt des Geschäfts und seiner Funktion zu sichern.
Find ich gut wird aber sehr unbeliebt sein. Wie soll man da zu seinem Mercedes kommen?
kann man doch bestimmt heute schon mit dem bestehenden Stiftungsrecht realisieren, keine Ahnung, warum man das hier so kompliziert macht.
Keine Ahnung, ob das irgendwie besonders war, aber die Kettler-Stiftung durfte seinerzeit das strauchelnde Unternehmen nicht finanziell unterstützen.
Naja das kommt auf den Stiftungszweck an. Wenn der z.B. die Förderung der schönen Künste ist geht das nicht. Wenns der erhalt des Unternehmens ist, denke ich schon.





