• aaaaaaaaargh@feddit.org
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    2 days ago

    Ich fühle mich als Mensch in diesem Land in unserer Demokratie wirklich herausragend gut repräsentiert, ja, definitiv.

    • Obin@feddit.org
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      2 days ago

      Wir leben in einer repräsentativen Demokratie und das bedeutet eben, dass der Bürger nicht direkt Macht hat, sondern dass er das Recht hat einen Fossilkonzern zu gründen und damit Reichtum erlangen und Macht auszuüben indem er die Politik besticht. Kleiner aber feiner Unterschied.

    • DirtSona@feddit.org
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      2 days ago

      Willst du sagen wir leben in keiner Demokratie? Dann stehst du wohl nicht auf dem Boden unserer FGDO und solltest wegen Linksextremismus vom Verfassungsschutz beobachtet werden

      • Quittenbrot@feddit.org
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        2 days ago

        Willst du sagen wir leben in keiner Demokratie?

        Wir leben in einer Demokratie, denn die Politiker, die den ganzen Mist verzapfen, haben sich ja nicht an die Macht geschlichen, sondern wurde vom Volk gewählt, wieder und wieder und wieder.

        Hier versagt nicht die Demokratie, isV die Politiker hätten kein Mandat des Volkes. Hier versagt der Wähler.

        • killingspark@feddit.org
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          2 days ago

          Es versagt vor allem das Angebot und die Informationsvermittlung. Der Wähler wird über den ganzen Bildungsweg dazu erzogen eine der existierenden Parteien zu wählen. Neue und wirkmächtige Angebote zu schaffen ist absichtlich mit riesigen Hürden belegt.

          So bleibt dem Wähler halt nur die Wahl zwischen Pest und Cholera während jedes profitorientierte Medienhaus alles links der CDU als gefährlich für deinen Wohlstand, deine Sicherheit und deine Kinder brandmarkt.

          Ja wir leben nicht in russischen Verhältnissen in denen alle anderen Parteien einfach verboten werden. Aber die ganze Schuld nur beim Wähler zu suchen und das System, dass den Wähler zwischen den Wahlen formt, einfach abzutun ist auch verkürzt.

          • Quittenbrot@feddit.org
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            1 day ago

            Der Wähler wird über den ganzen Bildungsweg dazu erzogen eine der existierenden Parteien zu wählen.

            Wie das?

            Neue und wirkmächtige Angebote zu schaffen ist absichtlich mit riesigen Hürden belegt.

            Wenn es bei den Leuten zieht, funktioniert es. Das sieht man einerseits bei den Blaunen, aber selbst wenn man die und ihre undurchsichtigen Finanzquellen mal ausklammert, nimm halt die Grünen. Da stand absolut kein Establishment dahinter, trotzdem: Gründung in den 80ern, Regierungsbeteiligung in den 90ern, Kanzleraspiranten in den 2020ern. Es geht schon. Und Stichwort riesige Hürden: wenn wir von Die Linke reden: die war sich doch lange selbst die größte Hürde, siehe Wagenknecht und co. Diese Witze mit drei Linke, vier Splittergruppen kommen ja nicht von ungefähr. In Berlin hingegen stehen sie momentan mit einem klaren, simplen Thema so stark da wie noch nie - trotz Boulevard.

            Aber die ganze Schuld nur beim Wähler zu suchen und das System, dass den Wähler zwischen den Wahlen formt, einfach abzutun ist auch verkürzt.

            Die Wirkung bestimmter Medien nehme ich hier nicht in Schutz, wohl aber die Demokratie, die hier im Thread speziell herausgestellt wurde.

            Und ja: ich nehme den Wähler da absolut in Verantwortung, denn das ist die Kehrseite der Medaille: Wenn ich eine Wahl habe, trage ich auch die Verantwortung dafür. Bild-Zeitung hin oder her, jeder von uns ist mündig genug, seine eigene Entscheidung treffen zu können und zu müssen. Man muss weder Merz noch Braun wählen, du und ich und die anderen hier schaffen das ja auch (nehme ich jetzt mal an), warum sollte das bei anderen dann nicht auch gelten?

            • kossa@feddit.org
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              1 day ago

              Gründung in den 80ern, Regierungsbeteiligung in den 90ern, Kanzleraspiranten in den 2020ern

              Auf der einen Seite: ja. Auf der anderen Seite: je mehr Macht sie hatten, desto mehr haben sie auch mit dem, was sie eigentlich wollten, gebrochen und rühren in der gequirlten neoliberalen Gülle fleißig mit ¯\_(ツ)_/¯

              • Quittenbrot@feddit.org
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                24 hours ago

                Ich könnte jetzt zynisch sagen, dass Macht korrumpiert.

                Andererseits hat noch jede Partei in der Regierungsverantwortung ihre scharfen Kanten verloren. Die PDS hat in Berlin damals den Verkauf von 60.000 Wohnungen getragen und unter Wirtschaftssenator Wolf auch einen ziemlich harten Sanierungskurs gefahren. Ein Ministerpräsident Ramelow in Thüringen ist für viele mit seiner staatstragenden Gemäßigtkeit auch weit weit weg von den Flügeln der Partei, die radikale Änderungen wollen. Die Frage ist halt, was hierzulande mehrheitsfähig ist.

            • killingspark@feddit.org
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              1 day ago

              Der Wähler wird über den ganzen Bildungsweg dazu erzogen eine der existierenden Parteien zu wählen.

              Wie das?

              Ich weiß ja nicht wie das bei dir so war aber bei mir wurde in Sozialkunde nur über etablierte Parteien gesprochen und auch in den sonstigen Bildungsangeboten zu Politik werden ja eher selten mal Programme von kleineren Parteien durchgegangen. Autodidakten sind selten, die meisten schauen nicht über den Tellerrand der ihnen gebotenen Lektionen hinaus.

              Man muss weder Merz noch Braun wählen, du und ich und die anderen hier schaffen das ja auch (nehme ich jetzt mal an), warum sollte das bei anderen dann nicht auch gelten?

              Ja warum das so ist ist die Frage. Warum schaffen das die anderen nicht? Weil es gar kein Interesse gibt die politische Bildung so zu gestalten, dass eine relevante Anzahl Menschen sich von den etablierten Parteien abwendet oder zumindest einen Kurs von ihnen einfordert der ihre Interessen vertreten würde.

              Nur weil Menschen mündig sind heißt das nicht, dass sie in der Lage sind alles selbst zu lernen. Vieles muss einem beigebracht werden und Bildung, gerade politische Bildung, ist nunmal stark von den existierenden Parteien geprägt.

              Dass es dabei Ausnahmen wie die Grünen gibt bedeutet nicht, dass es dahinter kein system gäbe.

              • Quittenbrot@feddit.org
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                1 day ago

                Ich weiß ja nicht wie das bei dir so war aber bei mir wurde in Sozialkunde nur über etablierte Parteien gesprochen

                Wirklich mit dem politischen System befasst haben wir uns mMn eh erst ab der Sekundarstufe. Wenn du schreibst, man würde über den ganzen Bildungsweg dazu erzogen, dann klingt das für mich aber eher danach, als würde man schon in der Vorschule Material von seinem örtlichen JU-Kontaktmann in die Hand gezwungen bekommen :)

                Aber im Ernst: meine Erfahrung war wirklich nicht so. Zu dem Zeitpunkt, wo es tatsächlich auch im Detail um die politische Landschaft Deutschlands ging, waren die Leute schon reif und interessiert genug, sich da ihre eigenen Gedanken zu machen zu können und wollen - bzw eh der grundsätzlichen Meinung, dass Erwachsene und ihre Meinungen nerven.

                Außerdem, was heißt für dich “etablierte Partei”? Die Linke ist doch bspw längst eine etablierte Partei und will etwas komplett anderes als die Union. Also selbst innerhalb der sichtbaren “etablierten Parteien” ist ein breites politisches Spektrum abgebildet - die Leute wählen aber trotzdem wie sie wählen.

                die meisten schauen nicht über den Tellerrand der ihnen gebotenen Lektionen hinaus.

                Ja warum das so ist ist die Frage. Warum schaffen das die anderen nicht?

                Aber wessen Schuld ist das dann am Ende? Ich habe einen alten Studienkollegen, wir haben beide das gleiche Bildungslevel, sind in einer ungefähr vergleichbaren Umgebung aufgewachsen. Er bezieht seine Meinung aber über sein Bild plus Abo und redet politisch dummes, populistisches Zeug. Das hat er sich letztlich schon selber so ausgesucht.

                Nur weil Menschen mündig sind heißt das nicht, dass sie in der Lage sind alles selbst zu lernen.

                Es heißt aber, dass man selber die Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen muss. Und da muss man sich irgendwann entscheiden, ob man einfach blind der Herde nachläuft und nicht selber denken will, oder ob man die Dinge hinterfragen möchte. Diese Verantwortung kann man nicht abstreifen, auch wenn es sehr bequem wäre. Die Kehrseite eines Wahlsystems, bei dem alle mitbestimmen können, ist eben auch, dass man sich selber mit dem Themenkomplex auseinandersetzen muss. Und dazu sind viele einfach zu bequem und wollen stattdessen lieber einfache Antworten.

                Und an dem Punkt kommt man man meines Erachtens auch nicht vorbei, ohne die Bürger zu entmündigen, nach dem Motto: du weißt halt nicht, was wirklich gut für dich ist.

                • killingspark@feddit.org
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                  22 hours ago

                  Aber im Ernst: meine Erfahrung war wirklich nicht so. Zu dem Zeitpunkt, wo es tatsächlich auch im Detail um die politische Landschaft Deutschlands ging, waren die Leute schon reif und interessiert genug, sich da ihre eigenen Gedanken zu machen zu können und wollen - bzw eh der grundsätzlichen Meinung, dass Erwachsene und ihre Meinungen nerven.

                  Die Erfahrung hab ich so gar nicht gemacht. Also erstens wirklich ins Detail ging es da nie zumindest nicht im Nebenfachkurs. Zweitens hat es auch echt niemanden die Bohne interessiert. Wenn man so will ging die Ablehnung der erwachsenen so weit, dass man das ganze Thema als uninteressant abgelehnt hat.

                  Ganz abgesehen davon, dass ein relevanter teil der Gesellschaft nicht über die 10 Klasse hinaus in einer allgemeinbildenden Schule ist und Gemeinschaftskunde auf Berufsschulen eher dürftig ist.

                  Außerdem, was heißt für dich “etablierte Partei”? Die Linke ist doch bspw längst eine etablierte Partei und will etwas komplett anderes als die Union. Also selbst innerhalb der sichtbaren “etablierten Parteien” ist ein breites politisches Spektrum abgebildet - die Leute wählen aber trotzdem wie sie wählen.

                  Das muss man getrennt betrachten, es gibt nicht den einen Grund der alles erklärt. Die linke wird mit anderen Mitteln bekämpft als nicht-etablierte Parteien. Erstere werden von quasi allen Medienhäusern diffamiert, zweitere werden Totgeschwiegen und vor systematische Hürden gestellt.

                  Diese Verantwortung kann man nicht abstreifen, auch wenn es sehr bequem wäre. Die Kehrseite eines Wahlsystems, bei dem alle mitbestimmen können, ist eben auch, dass man sich selber mit dem Themenkomplex auseinandersetzen muss. Und dazu sind viele einfach zu bequem und wollen stattdessen lieber einfache Antworten.

                  Und an dem Punkt kommt man man meines Erachtens auch nicht vorbei, ohne die Bürger zu entmündigen, nach dem Motto: du weißt halt nicht, was wirklich gut für dich ist.

                  Ich glaub in der Analyse, dass sich Leute zu wenig, und auch in teilen selbstverschuldet, zu wenig mit Politik beschäftigen, sind wir uns einig.

                  Du scheinst aber irgendwie zufrieden damit zu sein an dem Punkt stehen zu bleiben und darauf zu beharren, dass die Leute halt von alleine mündig werden sollen.

                  Ich versuche herauszuarbeiten was diese Unmündigkeit begünstigt um daraus dann Strategien dagegen zu entwickeln. Und da spielt dann eben Bildung, wer diese gestaltet, und welche Interessen diejenigen haben mit rein.

          • Quittenbrot@feddit.org
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            2 days ago

            Demokratie ist, wenn das Volk die Macht ausübt. Unser Volk kann frei wählen und wählt diese Nasen aus freien Stücken wieder und wieder. Keiner zwingt uns, Union zu wählen, trotzdem waren sie bei der letzten Wahl quasi doppelt so stark wie die nächste demokratische Partei.

            In Russland haben sie gerade erst vorsichtshalber die letzte echte Oppositionspartei von der Wahl ausgeschlossen und deren Chef 11 Jahre ins Arbeitslager gestopft. Der Unterschied zu hierzulande dürfte ziemlich auf der Hand liegen.

            • DirtSona@feddit.org
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              1 day ago

              Aber übt unser Volk denn die Macht aus? Über welche Entscheidungen der aktuellen Koalition würde denn abgestimmt? Fast keine. Fast alles war nicht Teil der Wahlprogramme. Und da ist es auch egal wen man wählt. Keine der Parteien die in den letzten Jahren in der Regierung war haben sich an die Wahlprogramme gehalten, oder?

              Und selbst wenn es dann Abstimmungen zu konkreten Entscheidungen gibt, passiert nix, siehe Berliner Enteignungsbescheid.

              Also wie viel Macht haben denn die Bebölkerung in DE?

              • Quittenbrot@feddit.org
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                1 day ago

                Aber übt unser Volk denn die Macht aus?

                Ja, im Rahmen einer repräsentativen Demokratie. Das bedeutet, man wählt die Leute, die dann für einen die Entscheidungen treffen.

                Keine der Parteien die in den letzten Jahren in der Regierung war haben sich an die Wahlprogramme gehalten, oder?

                …und trotz den ganzen Merz’s, Scholz’s, Dobrindts, Spahns, etc… wählen die Leute wieder und wieder mehrheitlich diese Parteien. Sie bekommen genau das, was sie wählen.

                Sich vorzumachen, dass das groß anders liefe, wenn nur endlich das “Volk selber” mitentscheiden dürfte, halte ich für vollkommen fahrlässig. Sonntagsfrage Stand jetzt hat eine absolute Mehrheit rechts der Mitte. Deutschland ist einfach ein ziemlich konservatives Land.

                • DirtSona@feddit.org
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                  24 hours ago

                  Okay, mir ist noch eine andere Beschreibung meines Punktes eingefallen. Ich hoffe der ergibt mehr Sinn.

                  Angenommen es gibt ein Land was aktuell 100% demokratisch ist (egal wie wir das verstehen). Nun gibt es dort eine Abstimmung bei der der Volkswille mehrheitlich entscheidet eine Person zum Diktator zu machen.

                  Was trifft jetzt zu: A) das Land ist immer noch eine Demokratie. Denn der Diktator wurde demokratisch gewählt. B) das Land ist keine Demokratie denn es hat einen Diktator

                  Ich würde sagen B, sagst du A?

                  Und hier sehe ich unseren Unterschied. Du siehst ein dass wir korrupte Politiker haben welche nicht nach dem Volkswillen handeln, sagst aber, da diese demokratisch gewählt wurden leben wir in einer Demokratie. Und ich meine dass genau dafür wir eben nicht in einer Demokratie leben.

                • DirtSona@feddit.org
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                  24 hours ago

                  Du verstehst teilweise den Punkt den ich machen will.

                  Ich denke das Problem kommt daher dass eben Demokratie nicht klar definiert ist. Bzw. Wir einfach sagen dass das System in dem wir leben eine Demokratie ist. Damit funktionieren bei dir Diskussion darüber eben gar nicht.

                  Ich Versuche es anders zu formulieren. Du schreibst jetzt nicht mehr Demokratie sondern repräsentarive Demokratie. Damit ist ja eben gemeint dass die Wähler die Macht an ein paar wenige delegieren. Und dies nennen wir dann Demokratie. Aber hier ist eben das Problem. Was diese Personen machen steht praktisch nicht zur Debatte. Wie viel Einfluss die Meinung der Menschen eines Wahlkreises auf das Verhalten des repräsentaten hat, und wie viel Lobbyisten von verschiedenen Firmen ist auch nicht mehr ersichtlich. Das kann man doch nicht Demokratie nennen?

                  Und am besten sieht man es eben am Volksentscheid. Da gibt es ein verfassungsrechtliches Mittel eines Volksentscheids. Die Mehrheit stimmt dafür und was passiert? Bald gibt es die 3. Regierung in Berlin die nichts macht, bzw. Jetzt überlegt die Bundesregierung dies einfach zu verbieten.

                  Und ich sehe noch ein Problem. Am Anfang schriebst du eben dass die Menschen die Union wählen doch immer der selben Partei die macht geben. Jetzt mit Scholz nimmst du auch die SPD auf. Man kann also sagen: bei unserer tollen repräsentativen Demokratie können wir immer die Regierung abwählen. Dass dies aber fundamental was an unserem Staat ändern ist aber nicht der Fall. Egal ob Union, SPD, grüne, FDP, linke in der Regierung waren. Es wurden nie die Wahlprogramme umgesetzt (bei manchen mehr, bei anderen weniger. Aber die wichtigsten Punkte standen nie zur Abstimmung sondern werden ständig gegen die Mehrheit beschlossen). Also was beingt es zwar die Wahl zwwicehn Dutzend Parteien zu haben wenn grundlegend das selbe rauskommt?

  • earthlike@feddit.org
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    2 days ago

    Ich kann das nicht mehr. Sollte das nicht illegal sein? Es ist undemokratisch. Es ist Menschenfeindlich. “Politik” lol

  • BigShammy80@feddit.org
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    2 days ago

    Nach geheimen Absprachen entkernen Wirtschaftsministerium und Kanzleramt die Umwelt- und Menschenrechtsstandards in globalen Lieferketten

    Welcher Bürger wünscht sich das nicht von seiner Regierung?

    🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡

  • Bababasti@feddit.org
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    2 days ago

    Das ist genau die Scheiße an undemokratischem Handeln, die Menschen dazu bringt den braunen blauen Mist zu wählen. Nur dass so ein Quark mit denen natürlich leider noch viel extremer wird.

    • creamfresh@lemmy.world
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      24 hours ago

      Gerade diese Themen dürfte den geneigten AfD-Wählenden kaum emotional hinter dem Ofen vorlocken. Umweltstandards, dunkelhäutige Kinder, Konzernen in den Arsch kriechen, die den Sprit für meinen geilen SUV bereitstellen? Pf!

    • Ooops@feddit.org
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      2 days ago

      Wer wegen beschissener Politik die “Genau das selbe, aber bitte mit noch mehr Korruption und noch lauterem menschenfeindlichen Gekeife”-Alternative wählt, hat kognitiv aber so sehr versagt, dass es schwer wird ihn als Beispiel für irgendeine Form rational begründeten Handeln zu verwenden.

      • Bababasti@feddit.org
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        ·
        2 days ago

        Da stimme ich dir zu. Die AfD hat es mMn gemeistert jeder ihrer Zielgruppen über die passenden Kanäle (den Boomern auf Facebook, den Kapitalisten auf Lobby-Treffen usw.) genau das zu erzählen was sie hören wollen und ohne Skrupel im Zweifel einfach trotzdem genau das Gegenteil davon zu fordern/umzusetzen weil alle die sie bereits überzeugt haben ihnen eh blind folgen.