Den Artikel fand ich lesenswert.

Was mich irgendwie schockiert wenn ich an meine Eltern aus der Boomer-Generation denke:

Selbst wenn viele von ihnen nach jahrzehntelangem ackern am Ende in der Atersarmut enden, so ist es meiner Erfahrung nach doch die gleiche Generation die es vehement verteidigt wenn andere jeden Monat ein paar Zehntausend überwiesen bekommen ohne jemals irgendwas produktives gearbeitet zu haben. Solange die Mehrheit diese Ungerechtigkeit akzeptiert und sogar befürtwortet ist es wohl utopisch auf eine Besserung der gesellschaftlichen Verhälntisse zu hoffen…