• brainwashed@feddit.org
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    9 days ago

    Wenn Sie am Flughafen in München, am Franz-Josef-Strauß-Flughafen, einen Puma sehen, dann sehen Sie im Grunde genommen nicht nur einen Puma, sondern Sie sehen praktisch den Flughafen selbst, der Sie anschaut. Zehn Meter. Schauen Sie sich mal die großen Raubkatzen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, Charles de Gaulle in Frankreich oder in Rom einen Luchs oder einen Leoparden suchen. Wenn Sie sich mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass Sie in Frankfurt jederzeit locker zehn Minuten brauchen, um überhaupt eine Katze zu finden, ein Wildtier, irgendein Tier am Gate.

    Wenn Sie in München landen – Sie steigen aus dem Flugzeug aus – Sie gehen zehn Meter Richtung Gepäckband, und der Puma ist schon da, am Flughafen, am Gepäckband, am Flughafen Franz Josef Strauß. Dann werden Sie praktisch, hier am Terminal 2 in München werden Sie vom Puma empfangen. Ohne dass Sie noch einchecken müssen, ohne dass der Puma noch einchecken muss.

    Das bedeutet natürlich, dass der Flughafen im Grunde genommen näher an die Natur, an die bayerische Wildnis heranwächst, weil das ja klar ist, weil am Flughafen viele Pumas aus Bayern zusammenlaufen

    • connaisseur@feddit.orgOP
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      9 days ago

      Hessen atmet auf: Der hessische Löwe kann seine Krallen vorerst eingepackt lassen! Für Hessen bedeutet der Puma in München vor allem eines: Beste Schadenfreude und absolute Gelassenheit beim Blick über den Weißwurstäquator. Während die Bayern im Notzinger Moos mit Hubschraubern, Drohnen und Wärmebildkameras das Unterholz umpflügen, läuft in Hessen alles seinen gewohnten, stressfreien Gang.

      • GardenGeek
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        9 days ago

        Danke für diesen kleinen Lacher in schweren Zeiten! ^^