Im Internet lauern viele Gefahren für Kinder und Jugendliche. Könnte eine verbindliche Altersgrenze für Instagram, TikTok und Snapchat sie besser schützen?
Nicht Social Media braucht Grenzen, sondern die Jugend grundlegende Bildung und Erziehung. Aber letzteres können unterfinanzierte, bröckelnde Schulen nicht noch zusätzlich leisten und Eltern und Erziehung scheint aus der Mode gekommen. (In dem speziellen Fall aber wohl auch, weil sie ja auch keine grundlegende Medienbildung erhalten haben. Was soll die Generation, die ihren Kindern noch erzählt hab, dass erst Fernsehen, später dann Computerspiele verdummen, aber jetzt wie hirntot vor Facebook und Co. hängen, da schon an ihre Kinder weitergeben?).
Achso, mensch klar: Wenn das für die Erwachsenen schon suchterzeugend ist, dann reicht bei Jugendlichen „grundlegende Bildung und Erziehung“? Irgendwie ist da ein logischer Kurzschluss.
Nee, die verschiebt das Problem nur nach hinten.
Nicht Social Media braucht Grenzen, sondern die Jugend grundlegende Bildung und Erziehung. Aber letzteres können unterfinanzierte, bröckelnde Schulen nicht noch zusätzlich leisten und Eltern und Erziehung scheint aus der Mode gekommen. (In dem speziellen Fall aber wohl auch, weil sie ja auch keine grundlegende Medienbildung erhalten haben. Was soll die Generation, die ihren Kindern noch erzählt hab, dass erst Fernsehen, später dann Computerspiele verdummen, aber jetzt wie hirntot vor Facebook und Co. hängen, da schon an ihre Kinder weitergeben?).
Achso, mensch klar: Wenn das für die Erwachsenen schon suchterzeugend ist, dann reicht bei Jugendlichen „grundlegende Bildung und Erziehung“? Irgendwie ist da ein logischer Kurzschluss.