• GardenGeek
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    il y a 10 jours

    Ich kann die Sorgen der Bauern auf der persönlichen Ebene nachvollziehen, da bei einigen sicher die wirtschaftliche Existenz an der Mast hängt. Andererseits sind Haltung und Mast von Nutztieren, und hier insbesondere von Großvieh wie Schweinen und Rindern umwelt- und ernährungspolitisch eigentlich eine riesen Sauerei (sorry, musste sein), zumindest was die konvetionelle Haltung (und nur die ist international kokurrenzfähig) anbelangt.

    Was mir im Artikel fehlt ist der Grund für den Trend der Abnahme der deutschen Schweinhaltung. Es könnte nämlich einerseits sein, dass weniger Fleisch konsumiert wird und sich daher nicht mehr absetzten lässt… ich fürchte aber eher das es der Preisdruck durch importiertes, zu noch unwürdigeren Beidingungen porduierstes Fleisch ist, dass der ,preisbewusste" (sprich geizige) Konsument leiber kauft als deutsches Schweinefleisch. Die Entwicklung bei MC spricht vielleicht für eine generelle Abnahme des Konsums.

    Die Forderung der Bauern (volle Transparenz von Stall bis Teller, auch in Restaurants) finde ich tatsächlich mal erfrischend positiv. Ich hätte jetzt eher mit einer reinen Forderung nach dem Abbau von Tierschutzstandards und Umweltschutzvorgaben sowei dem Ruf nach Subventionen regerechnet. Von einer transparente Fleischherkunft könnten letztlich alle profitieren.

    • derfwax@feddit.org
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      il y a 10 jours

      Von einer transparente Fleischherkunft könnten letztlich alle profitieren.

      Nur die Schweine nicht.

      • daw@feddit.org
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        il y a 9 jours

        Wie kann man sich so wenig auf die Realität einlassen? Es werden morgen nicht alle veggie, egal ob das gut wäre, ergo ist es eine Verbesserung zum aktuellen Stand und zum aktuellen Trend