Innerhalb kurzer Zeit haben Zehntausende die Grenze nach Ceuta überwunden. Einige Menschen starben. Auch in die zweite spanische Exklave Melilla gelangten Migranten.
In den USA sind im Herbst Midterms und die Republikaner haben Migration und Innere Sicherheit als Themen.
/edit: Eine ,Invasion" muslimischer Flüchtlinge in ein ,weißes" Land wie Spanien lässt sich in diesem Kontext gut nutzen um Ausländerfeindlichkeit, die Trump mit ins Amt gebracht hat, zu kultivieren.
Zudem gibt es Spannungen zwischen der linken spanischen Regierung und Israel/USA wegen des Kriegs im nahen Osten.
… mit einer Flüchtlingskrise lässt sich die linke Regierung (die vor kurzem mirgationsfreundliche politische Entscheidungen getroffen hat) gut diskreditieren.
Authentizität ist noch nicht geklärt aber das Video wurde vorhin gepostet:
Auf reddit wird eher eine Auseinandersetzung zwischen Spanien und Marokko vermutet.
Ist letztendlich auch egal, ob von jemanden geplant oder nicht, der Vorfall sollte deutlich machen, wie verwundbar die europäischen Außengrenzen sind. 50000 Menschen sind illegal in eine 85000 Einwohner Stadt eingedrungen, sowas darf nicht passieren.
Allerdings finde ich macht es schon einen unterschied ob die Leute von sich aus dort aufgetaucht sind oder von einer dritten Partei aktiv als Waffe eingesetzt werden.(Ähnliche Siutationen hatten wir ja auch schon an der polnischen und türkischen Grenze)
Oder um es mal anders zu formulieren: Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird in China in 20 Jahren keine eigenen Soldaten schicken müssen um Europa zu zerstören. Es wird vollkommen ausreichen die Heerscharen von hungrigen Menschen zu bewaffnen die ohnehin auf dem Weg nach Europa sind. Da hilft dann auch kein Frontex mehr, die gesamte Außengrenze wird niemand mit Gewalt verteidigen könnnen.
Da hilft dann auch kein Frontex mehr, die gesamte Außengrenze wird niemand mit Gewalt verteidigen könnnen.
Wenn wir ehrlich sind, bleibt uns nichts anderes übrig. Wir werden nicht sämtliche Fluchtursachen bekämpfen können, besonders die Klimakrise lässt sich kaum von Europa allein aufhalten. Und wie du sagst, Flüchtlinge können und werden bereits als Waffe eingesetzt.
Wenn wir ehrlich sind, bleibt uns nichts anderes übrig
Es ist kein realistisches Szenario. Dafür ist die Außenregrenze viel zu groß und die Kosten wären zu enorm.
besonders die Klimakrise lässt sich kaum von Europa allein aufhalten.
Ist ja auch nicht notwendig.
Wenn man allerdings einfach weiter macht wie bisher (aktuell soll ja alles was nach Klima riecht aufgeweicht werden) und den ärmerem Staaten nicht hilft sich ans Klima anzupassen (Lösungen gibt es heute schon mehr als genug, nur politischer Wille und Geld ist keins da) braucht man sich auch nicht wundern. Zumal die Auswirkungen nicht an den EU Außengrenzen halt machen sondern uns in Form von Extremwetter, Waldbränden, Ernteausfällen und Krankheiten auch selbst treffen werden.
Zu glauben wir könnten uns als Kontinent isolatonistisch von den Kosenquenzen unseres Handels der letzten 300 Jahre abschotten halte ich in einer immer vernetzteren Welt für realitätsfremd.
Grade die europäschen Grenzen lassen sich doch ganz gut verteidigen. Ist ja nicht so wie in den USA, dass wir hunderte kilometerlange Grenzen über Land haben. Die Grenze besteht größtenteils aus Wasser, lediglich im Osten Richtung Russland gibt es lange Landgrenzen. Da behaupte ich mal, dass Russland nicht ewig komplett feindlich gegenüber Europa gestimmt ist.
Aluhut-Theorie:
Bald sind Wahlen. Und schon gibt es wieder Anschläge und Flüchtlingskrisen… letztere aufgrund von ,Gerüchten über eine Grenzöffnung".
Wegen Wahlen in 3 deutschen Bundesländern wird eine Flüchtlingskrise an der anderen Seite des Kontinents erzeugt?
In den USA sind im Herbst Midterms und die Republikaner haben Migration und Innere Sicherheit als Themen.
/edit: Eine ,Invasion" muslimischer Flüchtlinge in ein ,weißes" Land wie Spanien lässt sich in diesem Kontext gut nutzen um Ausländerfeindlichkeit, die Trump mit ins Amt gebracht hat, zu kultivieren.
Zudem gibt es Spannungen zwischen der linken spanischen Regierung und Israel/USA wegen des Kriegs im nahen Osten.
https://www.youtube.com/watch?v=gLb0wNhLsoI
… mit einer Flüchtlingskrise lässt sich die linke Regierung (die vor kurzem mirgationsfreundliche politische Entscheidungen getroffen hat) gut diskreditieren.
Authentizität ist noch nicht geklärt aber das Video wurde vorhin gepostet:
https://blorp.europe.pub/home/posts/https%3A%2F%2Flemmy.world%2Fpost%2F50122726
…ist allerdings eine .ml community, bei denen weiß man nie.
Auf reddit wird eher eine Auseinandersetzung zwischen Spanien und Marokko vermutet.
Ist letztendlich auch egal, ob von jemanden geplant oder nicht, der Vorfall sollte deutlich machen, wie verwundbar die europäischen Außengrenzen sind. 50000 Menschen sind illegal in eine 85000 Einwohner Stadt eingedrungen, sowas darf nicht passieren.
Stimmmt, darf es nicht.
Allerdings finde ich macht es schon einen unterschied ob die Leute von sich aus dort aufgetaucht sind oder von einer dritten Partei aktiv als Waffe eingesetzt werden.(Ähnliche Siutationen hatten wir ja auch schon an der polnischen und türkischen Grenze)
Oder um es mal anders zu formulieren: Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird in China in 20 Jahren keine eigenen Soldaten schicken müssen um Europa zu zerstören. Es wird vollkommen ausreichen die Heerscharen von hungrigen Menschen zu bewaffnen die ohnehin auf dem Weg nach Europa sind. Da hilft dann auch kein Frontex mehr, die gesamte Außengrenze wird niemand mit Gewalt verteidigen könnnen.
Wenn wir ehrlich sind, bleibt uns nichts anderes übrig. Wir werden nicht sämtliche Fluchtursachen bekämpfen können, besonders die Klimakrise lässt sich kaum von Europa allein aufhalten. Und wie du sagst, Flüchtlinge können und werden bereits als Waffe eingesetzt.
Es ist kein realistisches Szenario. Dafür ist die Außenregrenze viel zu groß und die Kosten wären zu enorm.
Ist ja auch nicht notwendig.
Wenn man allerdings einfach weiter macht wie bisher (aktuell soll ja alles was nach Klima riecht aufgeweicht werden) und den ärmerem Staaten nicht hilft sich ans Klima anzupassen (Lösungen gibt es heute schon mehr als genug, nur politischer Wille und Geld ist keins da) braucht man sich auch nicht wundern. Zumal die Auswirkungen nicht an den EU Außengrenzen halt machen sondern uns in Form von Extremwetter, Waldbränden, Ernteausfällen und Krankheiten auch selbst treffen werden.
Zu glauben wir könnten uns als Kontinent isolatonistisch von den Kosenquenzen unseres Handels der letzten 300 Jahre abschotten halte ich in einer immer vernetzteren Welt für realitätsfremd.
Grade die europäschen Grenzen lassen sich doch ganz gut verteidigen. Ist ja nicht so wie in den USA, dass wir hunderte kilometerlange Grenzen über Land haben. Die Grenze besteht größtenteils aus Wasser, lediglich im Osten Richtung Russland gibt es lange Landgrenzen. Da behaupte ich mal, dass Russland nicht ewig komplett feindlich gegenüber Europa gestimmt ist.
Die 117.000 km Küstenlinie wird man auch überwachen müssen. Oder können Migranten ähnlich einem Vampir kein Wasser überqueren?
Russland sieht aktuell eher nach einer Entwicklung in Richtung failed state aus… wie damals in den 90ern.