Im Sommerinterview forderte Alice Weidel einen Ausstieg aus dem Euro und dem Schengenraum. Vor den Landtagswahlen zeigte sich auch Tino Chrupalla siegessicher.
Kannte ich tatsächlich nicht, bin aber auf den gleichen Gedanken gekommen!
An sich ist die Delegierung von Stimmen aus meiner Sicht kein Problem an sich, sie muss allerdings jederzeit wiederrufbar sein (in Zeiten des Internets kein größeres Problem). Würde in meinem Gedankenkonstrukt heißen ich vergebe meine Stimme (gerne auch themenspezifisch) an eine Person oder Institution die dann mit meiner Stimme abstimmt. Stelle ich aber fest, dass ich mit den Positionen dieser Entität nicht mehr übereinstimme, kann ich die Stimmendelegierung jederzeit widerrufen und entweder selbst mit abstimmen oder eben weiter deligieren.
Was auf jeden Fall weg muss sind feste, mandatierte Amtszeiten in denen ein Berufpolitiker nur ,seinem Gewissen verpflichtet ist". Denn repräsentative Systeme destillieren systematisch Egoisten und Narzissten in Führungspositionen… bei denen auf Gewissen zu setzen heißt auf Sand zu bauen. Wie müssen weg von einem 4-Jahre-Blankocheck für Korruption und Einflussnahme entgegen der Interessen der Mehrheit.
Ist die Software noch nicht gut genug oder stimmt etwas mit dem Konzept nicht?
Das Hauptproblem ist der Abstimmungsmechanismus. Die Wahl wäre, alleine aufgrund technischer Details, nie geheim.
Einerseits gut, denn man könnte Manipulationen relativ leicht auf die Schiche kommen indem man einfach eine Stichprobe X der Wähler fragt ob sie tatsächlich so abgestimme haben wie im Ergebnis bekannt (bzw. die Leute würden sich vermutlich von sich aus beschweren wenn sie auf der falschen Liste nach der Wahl auftauchen).
Andererseits schlecht, da natürlich so die freie Meinungsbildung unter dem Druck der Öffentlichkeit steht.
Meine persönliche Meinung dazu ist allerdings, dass dich als Internetnutzer heute schon jede Website relativ zuverlässig deanonymisieren kann, das man im Internet anonym bleibt ist also eher Wunschdenken udn hängt vom Aufwand ab den jemand bereit ist zu treiben um herauszufindern wer du bist.
Zudem finde ich es schwierig Meinungen zu haben die man öffentlich nicht vertreten will. Denn eigentlich sind wir, zumindest theoretisch, als offene tolerante Gesellschaft darauf angewiesen alle Positionen offen Diskutieren zu können (an dieser Stelle aber das Toleranzparadoxon von Popper im Kopf behalten).
Kannte ich tatsächlich nicht, bin aber auf den gleichen Gedanken gekommen!
An sich ist die Delegierung von Stimmen aus meiner Sicht kein Problem an sich, sie muss allerdings jederzeit wiederrufbar sein (in Zeiten des Internets kein größeres Problem). Würde in meinem Gedankenkonstrukt heißen ich vergebe meine Stimme (gerne auch themenspezifisch) an eine Person oder Institution die dann mit meiner Stimme abstimmt. Stelle ich aber fest, dass ich mit den Positionen dieser Entität nicht mehr übereinstimme, kann ich die Stimmendelegierung jederzeit widerrufen und entweder selbst mit abstimmen oder eben weiter deligieren.
Was auf jeden Fall weg muss sind feste, mandatierte Amtszeiten in denen ein Berufpolitiker nur ,seinem Gewissen verpflichtet ist". Denn repräsentative Systeme destillieren systematisch Egoisten und Narzissten in Führungspositionen… bei denen auf Gewissen zu setzen heißt auf Sand zu bauen. Wie müssen weg von einem 4-Jahre-Blankocheck für Korruption und Einflussnahme entgegen der Interessen der Mehrheit.
Das Hauptproblem ist der Abstimmungsmechanismus. Die Wahl wäre, alleine aufgrund technischer Details, nie geheim.
Einerseits gut, denn man könnte Manipulationen relativ leicht auf die Schiche kommen indem man einfach eine Stichprobe X der Wähler fragt ob sie tatsächlich so abgestimme haben wie im Ergebnis bekannt (bzw. die Leute würden sich vermutlich von sich aus beschweren wenn sie auf der falschen Liste nach der Wahl auftauchen).
Andererseits schlecht, da natürlich so die freie Meinungsbildung unter dem Druck der Öffentlichkeit steht.
Meine persönliche Meinung dazu ist allerdings, dass dich als Internetnutzer heute schon jede Website relativ zuverlässig deanonymisieren kann, das man im Internet anonym bleibt ist also eher Wunschdenken udn hängt vom Aufwand ab den jemand bereit ist zu treiben um herauszufindern wer du bist.
Zudem finde ich es schwierig Meinungen zu haben die man öffentlich nicht vertreten will. Denn eigentlich sind wir, zumindest theoretisch, als offene tolerante Gesellschaft darauf angewiesen alle Positionen offen Diskutieren zu können (an dieser Stelle aber das Toleranzparadoxon von Popper im Kopf behalten).