Ist mMn eher ein Symptom des eigentlichen Problems:
In der EU bekommen Großbetriebe proportional mehr Zuwendungen als kleine Bauernhöfe.
Alles andere wäre aber auch problematisch. Großbetriebe erhalten soweit ich weiß weniger Förderung pro Produktionsmenge als Kleinbetriebe im Schnitt. Es ist natürlich legitim dass dem so ist und womöglich müsste diese Bevorteilung noch verstärkt werden aber derart extrem, dass Kleinbetriebe in Summe mehr bekommen obwohl sie nur einen Bruchteil zur Sicherung der Vetsorgungssicherheit mit leistbaren Lebensmittel beitragen wäre doch etwas exzessiv.
Billiger Populismus. Agrarbetriebe dürfen in ausländischem Eigentum stehen, wenn diese Betriebe das produzieren in der Art wie es gefördert wird, bekommen sie Förderungen, ja. Welch ein Skandal.
Wenn man ausländuschen Besitz verbieten will, kann man das ja machen. Das wird aber nicht notwendigerweisen den Zielen der Agrarförderung dienlich sein.
Genau das Problem am Kapitalismus sind nur die ausländischen, muslimischen Kapitalisten.



