Ich muss bei sowas immer an die Handy tower in der Schweiz denken. Die Beschwerden aus der Bevölkerung über Kopfschmerzen und Schlaf Probleme etc. Hörten in der Sekunde auf wo die Towers nicht mehr sichtbar waren sondern in den Dächern von Kirchtürmen versteckt wurden. Und das obwohl die Bevölkerung von der Maßnahme wusste…
Derlei Beschwerden treten oft auch schon vor der Inbetriebnahme auf.
Dazu hab ich auch noch eine Story: In einem Nachbarort, wo ich aufgewachsen bin, wurde ein Sendemast im Kirchturm eingebaut. Anwohner haben sich die nächsten Wochen beschwert, dass sie nicht schlafen können etc, gleiche was du sagst.
Wie sich herausgestellt hat, war der tower gar nicht angeschlossen für über 2 Monate, was genau die Zeit war, wo sich alle beschwert haben
Die heiligen Gebetsemissionen haben die bösen 5G Corona Nanotechnik Strahlen neutralisiert.
Normalerweise wird für WKA ein schallgutachten gemacht. In der Regel bei einer serienreifen Prototypenanlage vor dem offiziellen Marktanlauf. Solche Brummgeräusche werden da festgestellt und die Anlage darf erst gebaut werden, wenn da ein gewisser Pegel eingehalten wird. Jetzt wurde in diesem Fall festgestellt, dass die Anlage eigentlich innerhalb der gesetzlichen Grenzen läuft… Entweder sind die Grenzen zu hoch, oder hier waren nimbys sehr erfolgreich. Gerade, weil die Anlage von Vestas kommt, sehr komisch. Die bauen immerhin schon seit ein paar Jahren Windräder.
Mit den Erfahrungen aus Oberwiera hat sich die Sicht des Bürgermeisters inzwischen verändert. “Mittlerweile, auch mit den Erfahrungen dieses Windrads und mit Blick auf andere Windräder, sind die 1.000 Meter zur nächsten Wohnbebauung für mich gesetzt. Für mich geht das Schutzgut Mensch als höchstes schützenswertes Gut vor”, sagt Quellmalz.
Und wie sieht es mit kleineren, vielleicht Brumm-freien Anlagen aus? (Unabhängig der Rentabilität nur reine Neugierde.)
Hier übrigens eine Übersicht an Abstandsempfehlungen Stand Mai 2026: https://www.fachagentur-wind-solar.de/fileadmin/Veroeffentlichungen/Wind/Planung/FA_Wind_Abstandsempfehlungen.pdf
Joa, top, Präzedenzfall geschaffen, nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern geht das dann richtig voran. Im Zweifelsfall kriegt man schon irgendwie Geld von Rosneft zu den Investoren der Windparks um die Zustimmung zum Abriss zu kaufen, für Rosneft ist das einfach eine kleine Investition in die Zukunft, das verrechnet man nachher halt mit dem Kubikmeter Gas.
Gewinne wurden ja eh verdoppelt, da ist schon was über für so ein Projekt…





