Ohne jede Berufserfahrung in der Finanzbranche gründet Leopold Aschenbrenner einen Hedgefonds. Investoren vertrauen ihm Milliarden an. Das Wunderkind erzielt atemberaubende Gewinne - mit einer riskanten Strategie, die schließlich nach hinten losgeht.
Also grundsätzlich: Ich verstehe schon, was du meinst und ich schätze deinen Optimismus.
Allerdings hört sich das hier
Das darf es dann nicht mehr sein. Als Bevölkerung muss man dann mal nachdenken, wie das geht.
… so an wie das Bild vom ,neuen Menschen" den der reaal exitierende Sozialismus erschaffen wollte. Beides scheitert an der Realität.
Meine Meinung:
Sobald du Repräsentanten in einem System hast werden diese Rollen früher oder später von den 10 - 15 % der Bevölkerung okkupiert die überdurchschnittlich egoistisch/Oppotunistisch sind. Einfach weil sich Altruisten nicht nach vorne drängen und andere ausstechen.
Sobald diese Leute in den Positionen sind machen sie mit dem Mindest weiter das sie dort hin gebracht hat: Egoismus.
Und das höhlt das System zwangsläufig nach und nach aus. Kommt dann noch Kapitalismus dazu in dem mehr Geld immer mehr Macht kaufen kann geht es noch schneller.
Das mMn auch der Grund warum ein repräsentativer Kommunismus zum scheitern verurteilt ist: Die Leute die Repräsentanten werden repräsentieren früher oder später die schlechtesten Teile der Gesellschaft, nicht die besten.
Die Leute die Repräsentanten werden repräsentieren früher oder später die schlechtesten Teile der Gesellschaft, nicht die besten.
Da sollte man dann mal drüber nachdenken. Wenn jemand im Licht der Öffentlichkeit steht, dann muss den Menschen das auffallen und damit muss es Möglichkeiten geben, Menschen auszuwählen, denen man vertrauen kann.
Beißt sich aber in unserer aktuellen Gesellschaft mit dem Recht auf Datenschutz und Privatspähre.
… grundsätzlich bin ich aber deiner Meinung: Wer ein öffentliches Amt annimmt, muss moralisch einwandfrei sein und sollte alles offenlegen müssen. Auf die Weise würde man die Klientel die man nicht in den Ämtern haben will dirket abschrecken. Die Leute die sich daran nicht stören würden bessere Politik machen als die jetzige Riege.
Aber an der Stelle widersprichst du ein Stück weit deiner Argumentation finde ich: Denn wenn die Mehrheit der Wähler eben ,vernünftige, selbstreflektierte Wesen" wären (der Zirkelschluss zum ,neuen Menschen" des Sozialismus) dann würden wird dieses Verhatlen heute schon erleben. Aktuell ist es aber so, dass Ehrlichkeit bei der nächsten Wahl nicht honoriert wird sondern die Wähler der folgenden Schmutzkampagne der Gegenseite mehr glauben schenken.
Ehrlich sein lohnt sich schlichtweg nicht weil der Wähler es nicht belohnt.
Also grundsätzlich: Ich verstehe schon, was du meinst und ich schätze deinen Optimismus.
Allerdings hört sich das hier
… so an wie das Bild vom ,neuen Menschen" den der reaal exitierende Sozialismus erschaffen wollte. Beides scheitert an der Realität.
Meine Meinung:
Sobald du Repräsentanten in einem System hast werden diese Rollen früher oder später von den 10 - 15 % der Bevölkerung okkupiert die überdurchschnittlich egoistisch/Oppotunistisch sind. Einfach weil sich Altruisten nicht nach vorne drängen und andere ausstechen.
Sobald diese Leute in den Positionen sind machen sie mit dem Mindest weiter das sie dort hin gebracht hat: Egoismus.
Und das höhlt das System zwangsläufig nach und nach aus. Kommt dann noch Kapitalismus dazu in dem mehr Geld immer mehr Macht kaufen kann geht es noch schneller.
Das mMn auch der Grund warum ein repräsentativer Kommunismus zum scheitern verurteilt ist: Die Leute die Repräsentanten werden repräsentieren früher oder später die schlechtesten Teile der Gesellschaft, nicht die besten.
Da sollte man dann mal drüber nachdenken. Wenn jemand im Licht der Öffentlichkeit steht, dann muss den Menschen das auffallen und damit muss es Möglichkeiten geben, Menschen auszuwählen, denen man vertrauen kann.
Ist ein gutes Argument.
Beißt sich aber in unserer aktuellen Gesellschaft mit dem Recht auf Datenschutz und Privatspähre.
… grundsätzlich bin ich aber deiner Meinung: Wer ein öffentliches Amt annimmt, muss moralisch einwandfrei sein und sollte alles offenlegen müssen. Auf die Weise würde man die Klientel die man nicht in den Ämtern haben will dirket abschrecken. Die Leute die sich daran nicht stören würden bessere Politik machen als die jetzige Riege.
Politiker könnten schon jetzt freiwillig alles offenlegen und die Wähler könnten die belohnen, die es tun.
Ja könnten sie.
Aber an der Stelle widersprichst du ein Stück weit deiner Argumentation finde ich: Denn wenn die Mehrheit der Wähler eben ,vernünftige, selbstreflektierte Wesen" wären (der Zirkelschluss zum ,neuen Menschen" des Sozialismus) dann würden wird dieses Verhatlen heute schon erleben. Aktuell ist es aber so, dass Ehrlichkeit bei der nächsten Wahl nicht honoriert wird sondern die Wähler der folgenden Schmutzkampagne der Gegenseite mehr glauben schenken.
Ehrlich sein lohnt sich schlichtweg nicht weil der Wähler es nicht belohnt.
Desswegen müssen wir uns überlegen, wie wir uns als Gesellschaft so sozialisieren können, dass Ehrlichkeit belohnt wird.
Das ist schwer, aber irgendwie auch alternativlos.