Die Wirtschaftsweise Grimm hält ein Tempolimit im Verkehr für ein “kluges Signal” und verweist auf andere Länder, die härtere Maßnahmen angesichts der Ölkrise ergreifen. Die bisherigen Maßnahmen der Regierung hält sie für verfehlt.
…
Um Gottes Willen ich kann es nicht mehr hören. Wie oft soll denn bitte noch für Dumme vorgerechnet werden, dass das Tempolimit ein derart geringen Einfluss auf den Verbrauch auf der Autobahn hätte, dass sogar eine Verpflichtung eines mindest Reifendrucks mehr bringen würde…
Dann macht halt doch einfach das Tempolimit - wird genau so ignoriert werden wie Überholverbote für LKWs.
Tankrabatte, Preisdeckel und Übergewinnsteuer seien “der falsche Weg”.
Weiß nicht, Frau Grimm… Übergewinnsteuer find ich schon ganz geil.
Der Grünen-Chef Felix Banaszak forderte die Einführung eines befristeten Tempolimits.
DAS IST DOCH DAS DAUER-TEMOPLIMIT DURCH DIE HINTERTÜR1111!!!111!11
DAS IST DOCH DAS DAUER-TEMOPLIMIT DURCH DIE HINTERTÜR1111!!!111!11
Mei, dann würde dieses Manöver wenigstens mal für etwas Sinnvolles genutzt und nicht nur zur Einführung der xten Überwachungsbefugnis…
Gaebe keine bessere Gelegenheit, um das einzufuehren, als jetzt.
Fynn Kliemann: “Krise kann auch geil sein.”
Vermeintliche Übergewinne wegzubesteuern sorgt am Weltmarkt leider auch nicht für mehr Öl. ganz abgesehen davon, dass wir das natürlich nicht per Helikopter Geld verteilen würden, sondern direkt an VW oder Rentner überweisen würden.
Stimmt, aber es senkt vielleicht die Motivation aus Krisen Profit zu schlagen.
Tempolimits haben schon ihren Sinn, aber dem Bürger das Denken abzunehmen weil “weniger schnell braucht weniger Sprit” ist asozial.
Edit, für alle die mich downvoten: ich bin generell für Geschwindigkeitsbegrenzungen, aber ich möchte nachvollziehbare Gründe (Umweltschutz, weniger Unfälle…) und nicht die Ölkrise als Grund. Immerhin soll das auch für Stromer gelten.
weniger Unfälle…

Geschwindigkeitsreduktion reduziert Unfälle, und zwar massiv:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/bologna-tempo-30-100.html
Geschwindigkeitsreduktion reduziert Unfälle, und zwar massiv
Das macht Einführung von Linksverkehr auch. Und sobald sich die Leute daran gewöhnt haben, Wiedereinführung von Rechtsverkehr.
Aber schön, wie selektiv du dich auf eine Meldung beziehst, die kilometerlange Radwege anspricht. Bauliche Trennung war schon immer der beste Weg zur Unfallvermeidung. Deswegen sollen die Rad- und Scooterfahrer auch aufhören auf meinem baulich getrennten Fußweg langzubrettern. Die werden halt nie belangt.
Fußgänger, die auf Radwegen spazieren werden auch nie belangt. Auf Fußwegen Parken hat auch nur selten Konsequenzen.
Im Gegensatz zum Richtungswechsel, steigt das Unfallrisiko aber nicht wieder an, wenn Leute sich an die niedrigere Geschwindigkeit gewöhnt haben. Außerdem kostet es im Verhältnis zu umfassender baulicher Trennung quasi kein Geld in Städten grundsätzlich Tempo 30 einzuführen. Dafür braucht nichtmal neue Schilder.
Ihr könnt euch von mir aus bitte gerne weiter auf Autobahnen gegenseitig tot rumpeln.
Ich will ein Tempolimit 30 innerorts und 50 oder maximal 70 außerorts. Das würde die Toten unter Fahrradfahrern und Fußgängern drastisch reduzieren. Und da zeigen die Statistiken auch sehr deutlich, dass es wirkt.
Was wir brauchen ist eine Trennung von Autos und Fahrrädern, wie in Holland. Auch mit 70 ist es Wahnsinn, als Fahrradfahrer auf einer schmalen Landstraße überholt zu werden.
30 innerorts trotzdem gerne, wegen des Lärms.
Ihr könnt euch von mir aus bitte gerne weiter auf Autobahnen gegenseitig tot rumpeln.
Die machen aber dich unter Umständen mit tot,selbst wenn du dich nie im Leben auf eine Autobahn begibst.
Das hohe Tempo verbraucht nicht nur mehr Energie, es produziert auch viel mehr gefährliche Schadstoffe, wie Stickoxide. Und die verursachen viele Tote - ca. 3000 Verkehrstoten jährlich in Deutschland stehen ca. 11000 Tote durch Luftschadstoffe gegenüber.
Ja, das weiß ich auch. Der Teil meines Kommentars war mehr Frust über die bescheuerte Argumentation von woelkchen als irgendwas sonst.
Mir ist es natürlich nicht egal was auf Autobahnen passiert auch wenn ich maximal einmal alle 10 Jahre auf einer bin. Abgesehen von der Schadstoffbelastung und den CO2-Emmissionen trifft es ja auch selten bei Unfällen nur verstrahlte Raser mit Autobrain, sondern Unschuldige die einfach nur von A nach B kommen wollen, Autos mit Kindern die halt auch nix dafür können, selbst wenn die Eltern die Verursachen wären, usw.
Ich bin zu 70% Fußgänger und die meiste Gefahr geht für mich von Fahrradfahrern und Scooter-Fahrern aus, die rücksichtslos auf Gehwegen langbrettern. Das ist mir mit keinem Auto bislang passiert.
Die Fraktion, für die rote Ampeln und Fahrverbot auf Gehwegen für bestenfalls unverbindliche Empfehlungen sind, brauchen sich gar nicht erst zu Wort zu melden.
Ich bin zu 70% Fußgänger und die meiste Gefahr geht für mich von Fahrradfahrern und Scooter-Fahrern aus
Das mag sich für dich so anfühlen, und ich weiß das auch, dass sich viele Fahrradfahrer daneben benehmen. Aber die Verletzungs- und Todesfallstatistiken geben das nicht her. Die Geschwindigkeit und Masse die bei einer Kollision zwischen Fahrradfahrer und Fußgänger im Spiel ist, ist einfach so viel geringer. Außerdem kommt es zwar zu mehr “beinahe Unfällen”, weil man einfach näher aneinander ist, aber es passiert sehr selten wirklich etwas, weil Fahrradfahrer mehr Überblick und weniger Road-Rage haben (insofern stimmt auch dein Kommentar mit “rücksichtslos” nicht).
Das mag sich für dich so anfühlen, und ich weiß das auch, dass sich viele Fahrradfahrer daneben benehmen. Aber die Verletzungs- und Todesfallstatistiken geben das nicht her.
Also, Fußgänger zählen nur dann, wenn sie mindestens krankenhausreif verletzt wurden. Und wenn das nicht so weit kommt, müssen Fußgänger rabiates Verhalten aller Scooter- und Radfahrer dulden. Verstanden.
Nein. Es ist einfach sinnvoll, sich erst um das zu kümmern, was Menschen tötet. Es sterben auch weniger Fußgänger, wenn Autos langsamer fahren.
Ich glaube die meisten Fahrradfahrer die auf Gehwegen fahren, fahren da, weil sie Angst haben auf der Straße zu fahren und es an den Stellen keine Radwege gibt. Mit Tempo 30 innerorts würden sich diese Fahrradfahrer vielleicht eher auf die Straße trauen.
Wer auf Gehwegen langbrettert, macht das nicht aus Angst. Das ist einfach Rücksichtslosigkeit.
Da mWn die meisten Unfälle auf Landstraßen passieren, wäre es mEn sinnvoll auch mal über ein niedrigeres Tempolimit auf Landstraßen nachzudenken. Schweden stellt z.B. seit einigen Jahren auf von 90 km/h (wo dies erlaubt war, i.d.r zweispurige Straßen) auf 80 km/h um. Dafür werden mehr 2,5-spurige Strecken mit baulicher Trennung gebaut auf denen dann 100 km/h gilt.
Da mWn die meisten Unfälle auf Landstraßen passieren, wäre es mEn sinnvoll auch mal über ein niedrigeres Tempolimit auf Landstraßen nachzudenken.
Ob die Leute übermüdet mit 80kmh oder mit 100kmh auf einer Landstraße gegen den Baum krachen, ändert nichts daran, dass die Leute übermüdet auf Landstraße gegen Bäume krachen.
Glücklicherweise schaffen hier die inzw. verpflichtenden Assistenzsysteme Abhilfe.
Dafür werden mehr 2,5-spurige Strecken mit baulicher Trennung gebaut
Ja, so was hilft, aber so etwas kostet auch. Tempolimits sind halt billig umzusetzen und man kann sich auf die Schulter klopfen was erreicht zu haben.
Glücklicherweise schaffen hier die inzw. verpflichtenden Assistenzsysteme Abhilfe.
als Beifahrer auf der Autobahn schaue ich liebend gerne in LKW. Und bei dem was ich da schon gesehen habe (Füße hoch auf der Armatur, Zeitung lesen, unzählige Handys und tablets in der Hand…) wäre ich für mehr assistenzpflicht für LKWs
Ob die Leute übermüdet mit 80kmh oder mit 100kmh auf einer Landstraße gegen den Baum krachen, ändert nichts daran, dass die Leute übermüdet auf Landstraße gegen Bäume krachen.
Die Unfallfolgen sind aber andere. Die Energie eines Autos bei 80 km/h entspricht weniger als 2/3 von der bei 100 km/h.
Die Unfallfolgen sind aber andere. Die Energie eines Autos bei 80 km/h entspricht weniger als 2/3 von der bei 100 km/h.
Dann mach mal vor und ich vergleiche dann, ob man deine mit 80kmh zermatschte Birne von mit 100kmh zermatschter Birne unterscheiden kann.
Dann mach mal vor und ich vergleiche dann, ob man deine mit 80kmh zermatschte Birne von mit 100kmh zermatschter Birne unterscheiden kann.
Was für ein dummer Trollkommentar. Eigentlich sollte ich nicht Taubenschach spielen, aber in dem Fall muss ich doch noch meinen Senf ablassen:
Deine Birne kann es auch auf nem Fahrrad und sogar mit Helm treffen. Je niedriger die Geschwindigkeit, desto geringer ist Wahrscheinlichkeit, dass du körperlich schwer verletzt wirst.
Manchmal muss man die Leute zu ihrem Glück zwingen.
Grimm verwies zudem auf “Länder des globalen Südens”. Dort würden “einschneidende Maßnahmen umgesetzt wie Homeoffice-Pflicht und Einschränkung der Fahrzeugnutzung”, sagte sie. “Je mehr wir verbrauchen, desto schlimmer trifft es letztlich diese Länder”, erklärte Grimm.
Abgesehen davon, dass es globales Arschlochverhalten ist, den Menschen dort wirklich lebensnotwendige Ressourcen weg zu kaufen, ist es auch ökonomisch unklug ;
Die aus dem Mangel resultierenden unbezahlbaren Preise führen zu “Demand Destruction”, d.h. sie hören auf, energieintensive Produkte zu verbrauchen.
Ja, dazu werden auch fossil angetriebene deutsche Autos gehören. Die werden in einigen Weltgegenden echt unpopulär werden, weil sie einen krassen Mangel an Gemeinsinn demonstrieren.
Ja, dazu werden auch fossil angetriebene deutsche Autos gehören. Die werden in einigen Weltgegenden echt unpopulär werden
Das sind sie jetzt schon. Den meisten Menschen ist schon längst klar, dass es viel geiler ist, sich das Auto mit ein paar PV Modulen selbst laden zu können, anstatt irgendwo im nirgendwo Benzin aufzutreiben. Gerade im globalen Süden gibt es eigentlich keine Alternative.
Nur ein guter Teil der Europäer lässt sich mit schwachsinnigen Paulanergarten-Gschichten über Dunkelflaute und Blackout zur Verwendung von Einweg-Energieträgern drängen.
Hoffe doch NICHT für E-Autos. Als neu gebackener E-Auto Besitzer möchte ich mit dem ganzen scheiss so wenig wie möglich zu tun haben.
Wir haben auch eines seit einer Woche. Das erste und es fühlt sich gut an!
Pass auf deinen Führerschein auf. Das erste Mal als ich mit meinem aktuellen Stromer einen Trecker überholt hab, wie man… das halt so macht, auf Platz warten, jawoll, wir sehen genug, Fuß auf den Boden, gut, schalten bei 70 fällt aus, soooo, jetzt können wir mal wieder rüber HUNDERTFUCKINGVIERZIG, WIE IST DAS DENN PASSIERT.
Das Fahrgefühl ist auch meiner Meinung nach besser als beim Verbrenner. Die Drehmomentkurve ist einfach krass. Ich verstehe das manche den aufheulenden Motor vermissen, aber alles andere ist viel geiler :D
Welche Kurve?
100% Drehmoment liegt einfach sofort an. Mega! Kein Lärm, kaum Vibrationen. Schon fast schade, dass mein Alter so lange gehalten hat.
Ha ja hast natürlich recht.
Ja schon, aber unseres macht beim anfahren so was wie “wuwuwuwuwu” und das ist irgendwie auch cool, wie ein Raumschiff.
Ich find das auch voll gut. Ne Menge Leute haben sich beim ersten eTron über das “Straßenbahngeräusch” beschwert, ich finds einfach extrem lustig in so einer Kathedrale zu sitzen und mir einen beliebigen Punkt am Horizont ranzuzoomen und es macht dabei einmal “wuuuiiiiIIIIIIIIiiiiiiuuuuuuuu.”
Mr. Worf, beschleunigen Sie auf Warp 9! wuwuwuwu
Worf hat doch nur die Phaser aktiviert pewpewpew
Das wird 99 % der Fahrtzeit auch dich nicht tangieren.
Dann regelt halt der travel assist. :D
Der Österreichische Ministerpräsident (?) hat Tempolimits vorerst ausgeschlossen mit Verweis auf Freiwilligkeit und dass es aktuell kein Versorgungsproblem sondern ‘nur’ ein Preisproblem sei.
Wie korrekt das ist kann ich nicht abschließend beurteilen, fand ich aber jedenfalls interessant. Haben wir wirklich kein Versorgungsproblem? Kaufen wir nur auf dem Markt teurer ein, und wir können es uns leisten, daher trifft es uns nicht? Oder ist der Effekt einfach noch nicht bei uns angekommen (lange Verschiffungszeiten usw)?
Tempolimit… Was sind denn das für Scheinlösungen? Ein besseres “Signal” wäre mehr Büsse auf die Straße zu bringen, die Taktung zu erhöhen, zu Hause zu arbeiten wenn möglich, Glasfaser auszubauen, usw. Es müssen weniger Autos auf die Straße und mehr Menschen in ÖPNV oder am besten gar nicht aus die Straße. Das hätte einen echten spürbaren Einfluss auf die Geldbeutel.
Wenn Deutschland sich um solche idiotischen Sachen streitet wie Tempolimit, verstehe ich warum das Land nicht vorankommt.
Ein Tenpolimit spart Sprit. Ein Limit von 30 km/h oder besser gleich 25 km/h in innerstädtischen Bereichen setzt auch zeitliche Anreize, umweltfreundliche und spritsparende Verkehrsmittel zu nutzen.
Das ist in vielen Fällen übrigens das Fahrrad oder eBike- es ist oft auf Strecken unter acht oder zehn Kilometer dem ÖPNV überlegen.
Mein travel assist wirds lieben :D … müsste nur mal youtube im auto zum laufen bringen.
Ein Tenpolimit spart Sprit.
Nicht für E-Autos
Ein Limit von 30 km/h oder besser gleich 25 km/h in innerstädtischen Bereichen setzt auch zeitliche Anreize, umweltfreundliche und spritsparende Verkehrsmittel zu nutzen.
Also ich würde mein D-Ticket kündigen, wenn Busse nur noch mit diesen lächerlichen Geschwindigkeiten fahren dürften.
Auch für E-Atos wird Energie gespart, deren Herstellung durch fossile Rohstoffe erfolgt, für deren Bezug wir abhängig sind von anderen Ländern.
Wer 100 % Photovoltaik lädt, wäre nicht betroffen, aber die sind nicht identifizierbar.
Dein zweiter Punkt zeigt, dass das offenbar ein Trollkommentar ist. Du kannst ja dann gerne Fahrrad fahren oder laufen. Spart am meisten.
deren Herstellung durch fossile Rohstoffe erfolgt
Einfach verbieten. Alle Ladesäulen müssen mit regenerativem Strom laufen. Fertig.
Dafür muss man noch nicht einmal Millionen für neue Geschwindigkeitsschilder verpulvern. Das ist ein einfacher Verwaltungsakt.
Dein zweiter Punkt zeigt, dass das offenbar ein Trollkommentar ist.
Ne, du und dein Zweitaccount mit auffällig ähnlichen Tippfehlern ist der weltfremde Troll. Von allen zu erwarten, dass sie überall mit max. 25kmh ans Ziel kommen sollen, ist weltfremde Trollerei.
Einfach verbieten. Alle Ladesäulen müssen mit regenerativem Strom laufen. Fertig.
Gerade nachts, wenn die Leute laden.
Verbote sorgen nicht immer für die beste Lösung.
Gerade nachts, wenn die Leute laden.
Du scheinst zu glauben, dass Ökostrom so funktioniert, dass von einem Solarpark ein extra Kabel verlegt wird.
Verbote sorgen nicht immer für die beste Lösung.
Ach, jetzt auf einmal…
ein extra Kabel verlegt wird.
Im Prinzip schon. Die Speicherbatterien gibt es noch nicht.
Die Ladesäule neben dem Kohlekraftwerk wird auch tags bei Sonnenschein keinen Ökostrom bekommen.
Verbote sorgen nicht immer für die beste Lösung.
Ach, jetzt auf einmal…
Was für eine Kette von Vorurteilen ist das denn?
Abgesehen davon, dass in Deutschland immer noch die meisten Autos mit fossilen Brennstoffen laufen, wird auch Strom für Elektroautos nur zum Teil erneuerbar produziert. Dazu kommt, dass auch Elektroautos bei höherem Tempo mehr Energie verbrauchen, dadurch erhöhen sich die Anforderungen an teure und auch ressourcenaufwendige Akkus. Diese Kosten halten wiederum Durchschnittsverdiener von der Umstellung ab.
Man könnte natürlich auch die Ökosteuer auf 2 € pro Liter anheben und mit den Einnahmen ein Klimageld auszahlen und Elektroautos fördern. Das wäre sozial gerechter. Aber das will die Regierung nicht, weil ihr Handeln von fossilen Interessen korruptiert ist.
Abgesehen davon, dass in Deutschland immer noch die meisten Autos mit fossilen Brennstoffen laufen
Das würde sich ganz schnell ändern, wenn Tempolimits sich ausschließlich auf Verbrenner beziehen würden, aber soweit denkt deine 25kmh-Fraktion ja nicht.
Wie wollt Ihr eigentlich das Einhalten deiner geforderten 25kmh bei Fahrradfahrern durchsetzen? Kennzeichen und Blitzer? Wenn diese 25kmh ein ernst gemeinter Vorschlag sein soll, muss natürlich auch der Rattenschwanz an Konsequenzen nicht völlig weltfremd sein.
Wie wollt Ihr eigentlich das Einhalten deiner geforderten 25kmh bei Fahrradfahrern durchsetzen?
Einfach als Limit für Kraftfahrzeuge festlegen, wie es das innerörtliche Limit von 50 km/h schon ist.
Die Begründungen, warum’s nicht gehen soll, werden echt immer absurder. “Nicht genug Schilder da” und so.
Best i can do: Du hast den Bus dank der Bahn knapp verpasst, und darfst jetzt wählen zwischen einfach nach Hause laufen oder auf den nächsten Bus warten. In beiden Fällen kommst du dann in etwa einer Stunde an.
Bin dafür ÖPNV einfach umme zu machen anstatt Tankrabatte.
Tempolimit kann man mit sehr wenig Vorlauf einführen und vor allem völlig unabhängig von dem, was du schreibst. Kurzfristig das eine zu machen, heißt nicht dass man nicht mittel- oder langfristig auch das andere machen kann. Zumal, wie andere schon geschrieben haben, ein Tempolimit auch grundsätzlich den ÖPNV attraktiver macht.
Wie haben doch nicht genug Schilder … erinnerst du dich?
Jemand sollte Wetten anbieten, was uns zuerst ausgeht: Die Schilder oder das Öl.
Euere Armut kotzt mich an
Sollen die doch Fahrradfahren. /s
aber ehrlich, wem ist mit dem Tempolimit geholfen? Wer Sprit sparen will, fährt doch hoffentlich eh schon langsamer oder elektrisch.
Du unterstellst rationale Autofahrer. Ich hoffe, mit der Formulierung wird dir der Fehler bewusst.
Ich bin nun heute zufälligerweise Autobahn gefahren und die Leute waren auffallend langsam unterwegs.
Da bei einem Tempolimit der Verbrauch sinkt, sinkt die Nachfrage entsprechend und (eigentlich) infolgedessen der Preis.
Wenn der deutsche Marginalverbrauch für den Weltmarktpreis so relevant ist, ja.
Das heißt heute “man muss den Preis wirken lassen”.
Die gleichen die dann hier groß Unweltschutz brüllen sind die selben die dann mind. 1 mal in Jahr auf Kreuzfahrt müssen und Fliegen muss ja sowieso… Scheinheilige Debatten immer
Wie kommst du drauf?
Ist komplex. Also wenn ich das ganze Jahr sparsam bin und dann einmal mit dem Schiff oder Flugzeug in den Urlaub will. Dann ist das besser als das ganze Jahr nicht sparsam zu sein.
Ist das eine Vermutung oder gerechnet?
Garnix machen < ein wenig machen. Also keine richtige Berechnung.
Du unterschätzt wie immens hoch der CO2- Ausstoß einer Kreuzfahrt oder Flugreise wirklich ist.
https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-klimaschaedlich-sind-flugreisen-kreuzfahrten
Nein, ich denke nicht, dass er das unterschätzt. Die Rechnung ist ganz einfach:
Energieverbrauch [nicht sparsam + 1x Kreuzfahrt/Jahr] > Energieverbrauch [sparsam + 1x Kreuzfahrt/Jahr]
OK, so kann man das auch lesen.













